Schools & Quakes Schluss Meeting 30. Mai 2017

TU Wien, Festsaal

Das Sparkling Science Projekt "Schools & Quakes" und der darin enthaltene Citizen Science Modul "QuakeWatch Austria" gehen nach 3 Jahren fleißiger und erfolgreicher Zusammenarbeit zwischen Schulen und Wissenschaftlern zu Ende. Wir präsentieren die wissenschaftlichen Leistungen, zeigen was nachhaltig an den Schulen verbleibt und wie neu entstandene Kooperationen zwischen Schulen, BürgerInnen und WissenschaftlerInnen fortgesetzt werden.

Ö1 Wissen Aktuell, 31.05.2017
>>Erdbeben mit einer App melden
Interview mit Wolfgang Lenhardt und Stefan Polydor

Kurzvorträge

Über die Wissenschaftliche Leistungen im Rahmen von Schools & Quakes und QuakeWatch Austria

K. Filz, W. Loderer, U. Stundner: Ausbau und Verbesserungen des seismischen Netzes im Umfeld des Wiener Beckens
S. Mertl: pSysmon –OPEN SOURCE Software zur Analyse seismischer Daten für Schüler, Studenten und Profis
T. Maierhofer: Wie gut und rasch lernen Schüler, seismische Daten zu interpretieren?
T. Dürhammer & G. Ladler: Die Erdbebenserie von Alland
E. Umnig: Was sagen GPS-Daten über die aktive Tektonik entlang der Mur-Mürztal und Wiener Becken Störung aus?
M. Papí Isaba, S. Mertl, W. Rafeiner-Magor: Von Amplituden seismischer Wellen zu Shake- und SourceMaps
W. Rafeiner-Magor, A. Vogelmann: Erdbebenmeldungen via Handy App
K. Ableitinger & S. Polydor: Entwicklung eines MacroSeismic Sensors

Was bleibt von Schools & Quakes und QuakeWatch Austria und was sollte weiter laufen?

W. Rafeiner-Magor für das TGM (Technisches Gewerbemuseum), U. Stundner für die HTL Mödling, K. Filz für die HTL Wiener Neustadt
A. Flores-Orozco: Nutzung des im Rahmen von S&Q ausgebauten seismischen Netzes durch ZAMG und TU Wien
W. Lenhardt: Erdbebenmeldungen via Handy App – die Zukunft
E. Brückl: Aufbau eines MacroSeismic Net in NÖ
Schlusswort: C. Loibl (BMWFW, Sparkling Science, Citizen Science)

Fachgespräche und Gedankenaustausch

Austellungsobjekte